Zu dieser Ausgabe

Was kann eine gute stehende Online-Zeitschrift eigentlich wirken? Diese Frage stellen sich seit ihrem Beginn die Herausgeber und Autoren dieser Zeitschrift, die zu einem Zeitpunkt erfunden wurde, als das Internet noch deutlich schwieriger zu bedienen und ein Online-Journal noch den Flair des neuen, unbekannten Mediums der ungeahnten Möglichkeiten hatte.

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Einleitung

Die hier unter dem Titel “Fixieren und Bewegen – Heiner Müllers Inszenierungen auf Papier” präsentierten Aufsätze sind Zwischenergebnisse eines seit längerer Zeit am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit den Etudes théâtrales der Université de Paris X, Nanterre, sowie mit der Internationalen Heiner Müller-Gesellschaft verfolgten Forschungsprojekts über die Manuskripte Heiner Müllers.

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Von der Unschärfe des inneren Bildes

Der Prozeß der Produktion – Der tradierten Vorstellung des zielgerichteten Schreibens, der Fiktion eines Autors, der „produktorientiert“ und bewußt zunächst Entwürfe, dann eine erste, eine zweite vielleicht eine dritte Fassung seines Textes erarbeitet bis er zur endgültigen Fassung des Manuskripts gelangt, welches einem exakten Vorläufer des Endprodukts entspricht, steht Heiner Müllers Arbeitsweise gänzlich entgegen.

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ET IN ARCADIA EGO – Körper und Bilder

Auf einem der Manuskriptblätter Heiner Müllers zu Leben Gundlings Friedrich von Preussen Lessings Schlaf Traum Schrei, von denen Christina Schmidt etwa achtzig Blätter transkribiert hat und damit längst nicht alle, die in Sonderheit dem dritten Teil Lessings Schlaf Traum Schrei zugeordnet werden können, findet sich eine Auflistung von Bildtiteln und verschiedenen Namen bildender Künstler.

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